1. Adventsonntag – eigentlich sollten wir heute alle 4 Kerzen anzünden

…und ALLEN einen schönen Sonntag…

Oh Göttin

adventkranzAdvent, Advent ein Lichtlein brennt …

Am 1. Adventsonntag lohnt es, sich ein wenig mit den Hintergründen der Bräuche und Mythen zu beschäftigen.

Der Ursprung des Wortes Advent liegt in der lateinischen Sprache. Es kommt von „advenire“, was Erwartung oder Ankunft bedeutet. Die Erwartung war schon immer auf die Wintersonnenwende

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Die Percht geht um – Gedanken zur Bärmutter inmitten der Rauhnächte

Oh Göttin

Percht2Höchste Zeit, über die Percht zu erzählen – jetzt in der Mitte der Rauhnächte.
Ihre große Festnacht hat sie zwar vom 5. auf den 6. Januar, die im Volksglauben auch „Nacht der Wunder“ genannt wird. Aber den Mythen und alten Geschichten nach zieht sie schon seit der ersten Rauhnacht mit der Wilden Jagd über Feld und Flur und fegt um die Häuser herum.

Percht ist eine der lebendigsten Göttinnen Europas, deren Rituale in vielen Gegenden (wenn auch für viele nicht als bewusster „Göttinnen-Dienst) erhalten sind.

Sie ist eine, die vielleicht unheimlich wirkt. Respekt einflößend

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26. Dezember – Tag der Rentiergöttin

Oh Göttin

Rozhanitza1Warum haben wir eigentlich so viele Rentiere bei unseren Weihnachtsdekorationen? Natürlich hat auch das was mit einer Göttin zu tun: Der 26. Dezember ist nämlich das Fest der Rozhanitza, die an diesem Tag Geburtstag hat. Denn zu diesem Termin wird auch der Winter „geboren“ – und damit das Licht wiedergeboren. Zu Ehren dieser Göttin beschenken einander

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25. November – Sankt Kathrein stellt’s Tanzen ein

Oh Göttin

Wilbeth1Sankt Kathrein stellt’s Tanzen ein – aus ist es mit den Vergnügungen am heutigen 25. November, dem Katharinentag.

Jetzt wird’s ernst. Jetzt beginnt der Advent und damit die stille, auch fromme Jahreszeit.
Das allerdings auch nicht überall. So feiern die Schneiderinnen in Pariser Modehäusern, die bis bis heute nach der katholischen Heiligen „Cathérinettes“ heißen, diesen Tag mit Champagner!

Die Heilige Katharina, der von der katholischen Kirche mangels an historischen Beweisen

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Thesmophorien – das Mysterien-Fest der Demeter

Oh Göttin

demeter1Im antiken Griechenland wurden dieser Tage die Thesmophorien gefeiert – ein Mysterien-Fest, das in Athen und vielen anderen Orten Griechenlands am 11., 12. und 13. Tag des Monats Pyanopsion (Oktober/November) nach Bestellung der Wintersaat angesetzt war.
Den Mittelpunkt dieser Festtage bildete die Göttin Demeter. Und zwar nicht so in ihrer Funktion als Vegetations- und Fruchtbarkeitsgöttin, das Fest wurde viel mehr zu Ehren der Demeter Thesmophoros, d. h. der gesetzgebenden Demeter gefeiert.
Das griechische Wort „ thesmophóros“ bedeutet „gesetzgebend“.

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Erntemond – Blutmond – Supermond – alles am 28. September

Oh Göttin

Selene1So, die Sonne ist nun von der Jungfrau in die Waage gewechselt und damit werden die Tage kürzer als die Nächte.
Und der erste Vollmond im Herbst – in der Nacht von Sonntag, den 27. September, auf Montag, den 28. September  – verdunkelt sich gleich. Nach 7 1/2-Jahren können wir in Mitteleuropa wieder eine totale Mondfinsternis in voller Länge sehen.

Früher wurde der erste Vollmond im Herbst auch „Erntemond“ genannt. Das helle Mondlicht war einst sehr willkommen, weil es auch in der Nacht Ernte-Arbeiten auf dem Feld ermöglichte.
In diesen aufgewühlten Zeiten wirkt das ja fast wie ein Omen,

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Juni – Monat der Göttinnen in ihrer strahlendsten Kraft

Oh Göttin

juno-2Juni!!!
Der hellste Monat des Jahres, Übergang von der Blüte zur Reife, erste Ernte.
Ein Monat, in der immer schon Göttinnen in ihrer strahlendsten Kraft gefeiert wurden – als Ausdruck für die langen Tage, das helle Sonnenlicht, die Natur in ihrer stärksten Form. Jetzt – so waren die Menschen in alten Zeiten überzeugt – bringt die Große Göt­tin­ Fülle und Über­fluss. Voll erblüht regiert sie von nun an

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